Wie geht es weiter — und wie könnt Ihr unsere Arbeit unterstützen?
Ziel des Vereins ist es, die Arbeit des Hauses zu unterstützen und zu begleiten. Diese unterstützende Arbeit des Vereins soll am neuen Standort fortgesetzt und zugleich zielgerichtet neu gedacht werden: Der Freundeskreis versteht sich am neuen Standort gezielt als Schnittstelle und Scharnier für Impulse aus der Stadtgesellschaft, und hier insbesondere Ideen und Anliegen aus der zeitgenössischen Kunst wie auch aus den anliegenden Themenfeldern von Architektur, Architekturgeschichte und Design, zeitgenössischer Musik und darstellende Künste, Popkultur und Gesellschaft, für die robotron-Kantine auch eine Plattform bieten soll.
Eingeladen sind Einzelpersonen, aber auch Initiativen, die sich in der Entwicklung und Ideenfindung des Vereins am neuen Standort engagieren möchten und Interesse an der robotron-Kantine als Plattform des Austausches und der Kollaboration haben.
Die Ausstellungsbespielung durch das Kunsthaus Dresden und die Ostrale Biennale sowie zahlreicher weiteren Partner*innen hat die robotron-Kantine im Pionierbetriebbereits seit 2021 erfolgreich als Ort der internationalen und regionalen Gegenwartskunst und Kultur etabliert und für ein breites Publikum erschlossen. In einer Verstetigung dieser Zusammenarbeit soll die robotron-Kantine als Ort des Austausches und der genreübergreifenden Zusammenarbeit (u.a. mit der Ostrale und dem House of Urban Culture) wie auch mit weiteren Partnern eine auch in Zukunft gemeinsam gedachte und entwickelte, lebendige Plattform der Stadtgesellschaft bilden.
Wir freuen uns über neue Mitglieder und alle, die Zukunftsarbeit am neuen Standort aktiv unterstützen möchten.

Der Freundeskreis Kunsthaus Dresden e. V. begleitet und unterstützt die Präsentation, Diskussion und Vermittlung zeitgenössischer Kunst im Kunsthaus Dresden. Der Freundeskreis versteht sich als Impulsgeber für einen Dialog, der zeitgenössische Kunst mit kulturellen, sozialen und politischen Entwicklungen in Beziehung setzt. Die Mitglieder kommen aus ganz unterschiedlichen Berufsfeldern. Sie verbindet das besondere Interesse der Stärkung zeitgenössischer Kunst in der Stadt.
Neben Veranstaltungen zu den Themen der aktuellen Ausstellungen sieht der Freundeskreis einen eigenen Schwerpunkt seiner Arbeit in den Feldern zeitgenössische Kunst und Architektur, Stadtplanung und Kulturpolitik. Wir unternehmen Fahrten zu überregionalen Kunstereignissen, wie z.B. der berlinbiennale oder der documenta. In lockerem Rahmen werden Galerien, Institutionen und Unternehmen besucht. Der Freundeskreis organisiert Sonderführungen durch die Ausstellungen des Kunsthauses und bringt Kunstinteressierte mit den Künstler*innen und Kurator*innen zusammen.
Der Verein unterstützt die Arbeit des Hauses in der Zusammenarbeit mit Fördermittelgebern und initiiert in Zusammenarbeit mit der Leitung des Hauses Projekte mit Bezug zu Kunst und Architektur, Stadtplanung. Im Jahr 2014 initiierte der Freundeskreis des Kunsthauses die Ausstellung »Demotape« von Markus Draper im Kunsthaus Dresden, gefördert im Rahmen des Gedenkens an die friedliche Revolution 1989 von der Sächsischen Staatsregierung aus Mitteln des Freistaates Sachsen und führte ein Künstlergespräch zu Geschichtsbildern sowie einen Filmabend durch.
Im Rahmen des Exzellenzprojektes des Goethe-Institutes Schweden und der Ausstellung »Kirunatopia. Kunst zu Landschaft und Ressourcen in Nordschweden und der Lausitz« im Jahr 2015 im Kunsthaus Dresden unterstützte der Freundeskreis mit dem LAKOMA – Archiv der Lausitz: Material zur Kohle, zur Landschaft und zur Opposition (zusammengestellt von Torsten Birne und Claudia Reichardt) einen Beitrag zur Ausstellung und war an dessen Entwicklung sowie der Ausrichtung von Veranstaltungen in diesem Rahmen aktiv beteiligt.
Der Freundeskreis war 2015 aktiv an der Entwicklung und Durchführung der Ausstellung »Ortstermin mit Leonie Wirth. Modelle und Entwürfe aus dem Atelier von Leoni Wirth und zeitgenössische Positionen zu Abstraktion und Moderne« beteiligt, die von der Dresdner Stiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden gefördert wurde, und im Herbst 2015 im Kunsthaus gezeigt wurde. Mit der 2017 erschienenen Publikation »Leoni Wirth. Spiel mit den Elementen« wurde unter maßgeblicher Beteiligung des Freundeskreises zum ersten Mal eine wissenschaftliche fundierte Erkundung des Werks der Dresdner Künstlerin Leoni Wirth (1935 – 2012) vorgelegt.
Was wir unternehmen
Neben Veranstaltungen zu den Themen der aktuellen Ausstellungen sieht der Freundeskreis einen eigenen Schwerpunkt seiner Arbeit in den Feldern zeitgenössische Kunst und Architektur, Stadtplanung und Kulturpolitik. Wir unternehmen Fahrten zu überregionalen Kunstereignissen, wie z.B. der berlinbiennale oder der documenta. In lockerem Rahmen werden Galerien, Institutionen und Unternehmen besucht. Der Freundeskreis organisiert Sonderführungen durch die Ausstellungen des Kunsthauses und bringt Kunstinteressierte mit den KünstlerInnen und KuratorInnen zusammen.
Mitglied werden
Der Mitgliedsbeitrag beträgt 30 €, ermäßigt 20 € im Jahr. Unternehmen, die die Arbeit des Kunsthauses unterstützen wollen, zahlen 200 € im Jahr. Laden Sie sich unser Beitrittsformular herunter und schicken Sie es ausgefüllt an das Kunsthaus Dresden.
Ihre Vorteile
- freier Eintritt in die Ausstellungen des Kunsthauses
- 25 % Rabatt auf die Publikationen und Ausstellungskataloge des KhD
- Preview vor Ausstellungseröffnung für den Freundeskreis
Gern informieren wir Sie ausführlich über die Arbeit des Freundeskreises. Bitte wenden Sie sich bei Rückfragen an Torsten Birne, Christoph Rodde oder Silke Wagler (Vorsitzendende): kunsthaus@museen-dresden.de oder telefonisch an das Kunsthaus Dresden: +49 351 804 14 56